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TOPIC: Die Puppenhäuser und Szenerien

Die Puppenhäuser und Szenerien 05 May 2014 14:59 #1

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Anstatt zu zeigen wie einzelne Gegenstände für die Geschichten hergestellt wurden geht es hier um die Puppenhäuser und Hintergrundsets selbst.
Viele der folgenden Informationen gab es schon auf dem alten Forum. Ich versuche sie in einer logischen (und übersetzten!) Form herüberzukopieren und alles, was ich in der Zwischenzeit gemacht habe, hinzuzufügen.
Kommentare und Fragen sind willkommen!

Zunächst mal einiges Grundwissen:
Es gibt in meinem Puppenzimmer zwei Puppenhäuser und einen Platz für Außensets oder temporäre Hintergründe.
Das Puppenhaus, in dem die alte Version von Dolltopia stattfand, ist mein altes Puppenhaus. Ich benötige es auch für die neue Dolltopia Geschichte.

Das neue Puppenhaus ist noch ein im Rohbau befindliches Projekt. Das meiste davon wird nicht vor einem bestimmten Ereignis in Eternias Leben benutzt werden. Es enthält jedoch auch einige öffentliche Orte wie Geschäfte, die ich früher fertigstellen möchte.
Für viele meiner Fotos schummele ich bei den Posen, indem ich Metallplatten unter den Böden und Magneten in den Schuhen der Puppen verwende. Da es schwierig ist an Metall für diesen Zweck zu kommen muß ich leider erst das alte Puppenhaus zerstören ehe ich alle Räume des neuen vollenden kann, daher sind diese Räume aufgeschoben, bis ich mit allen Fotos im alten Haus für die neue Geschichte fertig bin.
Ich benutzte die Seitenplatten meines alten Computertowers, sie geben eine hervorragende Basis für Bodenunterlagen ab. Heutzutage haben alle eher Laptops, Tablets oder Mini PCs und so hat keiner mehr solchen Schrott abzugeben. Ich habe eine magnetische Pinwand, finde es aber sehr schwierig den Rand abzuschneiden um eine flache Oberfläche zu erzielen. Und Metallfolien, aus denen man selbst Pinwände herstellen kann, sind üblicherweise zu dünn und ihre Magnetkraft zu schwach um sie zu benutzen. Dasselbe gilt auch für Magnetfarbe.

Die angehängten Fotos zeigen das alte Puppenhaus in drei Versionen.

Zunächst wie es ganz am Anfang aussah, noch in unserer alten Wohnung und während Kapitel 1 der alten Dolltopia Geschichte. Wie man sieht habe ich es in einen alten Schrank hineingebaut. Zu diesem Punkt hatte es weder Fenster noch elektrisches Licht.

Das zweite Foto zeigt es kurz nach dem Umzug, inklusive der neuen Pappräume, die ich in Umzugskartons hineingebaut habe. Ganz oben ist das Schlafzimmer, darunter ist ein Raum, der als neues, größeres Bad geplant war, und ein Raum für Yuki, Eternias Schwester. Der Rest des Puppenhauses ist eingerichtet wie es unmittelbar vor dem Umzug war.
Alle Räume haben elektrisches Licht. Die Fenster haben Szenerien, die ausgetauscht werden können um sich den Jahreszeiten anzupassen.

Das letzte Foto zeigt das Haus für die neue Dolltopia Geschichte vorbereitet. Das Bad habe ich herausgerissen - die Küche wurde dadurch einfach zu schmal und es war in beiden Räumen schwierig geworden zu fotographieren. Die Küche wurde komplett umgebaut - Details dazu später. Im alten Puppenhaus wird es nicht wieder ein Badezimmer geben - falls ich dringend eins für eine Szene brauchen sollte werde ich ein temporäres irgendwo aufbauen.
Leider verkrafteten die Pappräume das Altern nicht gut. Im Schlafzimmer kam die gesamte Decke runter (heißt: die Möbelfolie, mit der es beklebt war, pellte sich komplett ab). Auch der begehbare Kleiderschrank fiel ab, als die Wände anfingen sich zu verformen. Ich mußte es leider wegwerfen.
Das neue Badezimmer hat es auch nicht überlebt. Den Boden nahm ich für ein anderes Projekt heraus und die Tapete war beim Umzug eingerissen und das gesamte Gebilde verformte sich ebenfalls.
Yukis Raum ist noch halbwegs benutzbar und je nachdem wie sich die Dinge entwickeln werde ich ihn einsetzen oder auch nicht.
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Last Edit: 05 May 2014 14:59 by Eph.
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Die Puppenhäuser und Szenerien 05 May 2014 15:15 #2

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Ein kurzer Abstecher führt ins Außenset. Früher stand es auf dem Boden und erforderte akrobatische Leistungen für manche Blickwinkel. Heutzutage steht es auf zwei kleinen IKEA Tischen.

Die Rückwand besteht aus zwei Styroporwänden, die mit Pappe beklebt und bemalt wurden. Leider war es so konzipiert, daß die kurze Wand rechts stand. Da ich in dieser Wohnung damit gegen das Licht fotographierte und somit alle Fotos mies wurden mußte die Wand auf die andere Seite. So entstand wegen der Ziegelsteine leider ein kleiner Abstand zwischen den Wänden und mein altes Stecksystem aus Zahnstochern funktionierte auch nicht mehr. Wegen des Podests aus größeren Steinen konnte das ganze auch nicht einfach auf den Kopf gedreht werden. Daher ist das Set weitaus wackeliger als früher und ich kann keine schweren Puppen mehr an die Wände lehnen.
Inzwischen ist die Rückseite der Wände mit grauer Steintapete beklebt für mehr Abwechslung.

Der Boden kann nach Bedarf verändert werden. Meist habe ich die Grasmatte liegen, doch ich kann auch ein Stück PVC-Boden oder PVC-Kacheln zum Kleben unterlegen. Auch eine Schneematte befindet sich im Fundus und mit einem beigen Handtuch kann ein Sandstrand simuliert werden.

Das Außenset birgt den Vorteil der meisten Lichtquellen. Rechts ist das Fenster und an der Fensterbank eine zusätzliche Lampe angebracht, die mit einer warmweißen LED ausgestattet und für weicheres Licht mit Seidenpapier abgeklebt ist. (Da das Außenset gegenüber dem neuen Puppenhaus steht kann die Lampe auch dort einige Räume beleuchten im Notfall.) Außerdem ist Platz für das Stativ mit dem LED Fotolicht und da es keine Decke gibt kann die Deckenlampe zusätzlich Licht bringen.

Da sich das Styropor langsam wellt und das ganze auch nicht sehr stabil ist ist es angeplant dieses Set zu ersetzen. Die günstigste und stabilste Lösung scheint es mir zu sein bei IKEA einige Einlegeböden für Kleiderschränke zu kaufen. Diesmal ist es geplant mehrere Sets zu bauen, dabei auch teilweise Magnete ins Holz einzulassen um bei Bedarf Details wie Fenster oder Bilder spurenlos anbringen zu können. Die Sets sollen durch Schrauben und Muttern verbunden werden für mehr Gewicht und Stabilität. Auch einige Räume, für die im Puppenhaus kein Platz ist und die nicht immer gleich aussehen müssen, sollen damit verwirklicht werden, z.B. das Supermarktdiorama. So lassen sich mehrere Räume platzsparend verstauen und variabel einsetzen. Ein weißer Raum z.B. läßt sich mit Magneten schnell in ein Hotelzimmer, ein Restaurant oder ein Klassenzimmer verwandeln.
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Die Puppenhäuser und Szenerien 05 May 2014 15:37 #3

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Und hier ist es: mein neues Puppenhaus. Es ist an der höchsten Stelle 1,93m hoch und mißt 2,70m in der Breite inkl. der Freiräume für die Elektrik später.

Die Fotos entstanden kurz nachdem es geliefert wurde - ein bißchen weiter bin ich inzwischen schon. ;)

Der weiße, rechte Turm des Puppenhauses besteht aus einem kleinen und einem mittleren "Besta" Regal von IKEA. Ich hätte natürlich auch ein einzelnes großes Regal nehmen können, aber es war mir wichtig, daß alle Teile handlich genug bleiben um sie bei einem Umzug unbeschadet und am Stück die Treppen hinunter transportieren zu können, denn sogar das alte Puppenhaus hatte etwas abbekommen und diesmal sind viel mehr Einbauten wie Fußleisten, Kacheln etc geplant.

Nachdem ich diese Räume gestalten wollte war ich doch recht verzweifelt über den wesentlich geschrumpften Platz im Vergleich zum alten Haus. Also bettelte ich meine Eltern ein weiteres Mal an und nachdem meine Mutter sich ewig und drei Tage über mein kindisches Hobby aufgeregt hatte gab sie endlich nach und erlaubte, daß mein Vater mir den Rest des Puppenhauses nach meinen Vorgaben baute.
Der gesamte linke Teil ist also von ihm, aus MDF Platten gebaut (Preßspan, der sich nicht verformt) und ebenfalls in mehreren Teilen. Da wir für ein anderes Projekt Küchenfüße gekauft hatten, die dann nicht benutzt werden konnten, hatten wir noch die Gelegenheit das gesamte Puppenhaus auf Füße zu stellen und so einerseits etwas Stauraum darunter zu schaffen wie auch andererseits mir das Knipsen im Untergeschoß zu erleichtern.
Die Materialkosten betrugen etwa 150,- Euro plus die bereits vorhandenen Füße, die übrigens auch höhenverstellbar sind - unverzichtbar bei den schiefen Altbauböden hier. (Dafür hatten wir sie auch gekauft, aber im Wohnzimmer reichten die 5cm nicht, wir brauchten 14cm Ausgleich auf 2,40m. Aber ich schweife ab...)

Hätte ich mehr Platz gehabt hätte ich noch mehr Räume gebrauchen können und es ist durchaus geplant beim nächsten Umzug das alte Puppenhaus zu entsorgen und es durch weitere Bestas oder selbstgebaute Räume zu ersetzen und noch weitere Räume dazuzustellen wenn mein nächstes Zimmer größer ausfallen sollte. (Dann jedoch von uns selbst gebaut, denn mein Vater hat inzwischen recht schwere Arthrose.)

Von links nach rechts und von oben nach unten nun die geplante Nutzung jedes Raums:

linker Turm:

- Pappgebäude mit Holzboden für Elizabeths Alchemistenstube, für eine Pappwand ist ein Glasfenster geplant
- Dojo bzw. Wohnraum des Ninja-Clans oder sonstiges japanisches Zimmer wie benötigt
- Eternias Laden. Eines Tages wird sie ein kleines Geschäft führen. Es soll ein Modeladen werden, wird aber wohl auf Accessoires und Kitsch hinauslaufen.
- das (japanische) Restaurant eines Charakters, der bislang noch nicht in Erscheinung getreten war.

mittlerer Turm:

- Schlafzimmer eines der Ehepaare. (Ja, ich sagte Ehe und ich sagte PaarE! Woohoo!)
- Wohnzimmer der Wohngemeinschaft.
- Küche der Wohngemeinschaft.
- ein noch unbestimmter Raum (eventuell ein Flur mit Treppe) und das Badezimmer

rechter Turm:

- Obst- und Gemüseladen, der von einer Elfe geführt wird
- Bibliothek mit Kaffee-Ecke
- Bäckerei und Konditorei
- Yukis neues Zimmer

Wie gesagt, falls ich mal mehr Platz haben sollte würde ich noch ein Zimmer für Mao, ein oder zwei weitere Schlafzimmer, den Supermarkt und ein Feenhaus mit mehreren Räumen einrichten, eventuell auch einen relativ schlichten Raum, der sich in mehrere Räume verwandeln kann. Außerdem würde Elizabeth's Alchemiestube dann auch komplett in Holz gebaut statt in Pappe und die eine oder andere Ever After High oder Monster High Wohnstatt würde ebenfalls gebaut werden.
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Die Puppenhäuser und Szenerien 06 May 2014 09:58 #4

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Wow, da hast Du ja noch viel vor... :o
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Die Puppenhäuser und Szenerien 07 May 2014 12:10 #5

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Ja, das stimmt. Es gab da so einige Rückschläge, die für zusätzliche Verzögerungen sorgen. Es ist unglaublich schwer auf deutsch irgendein gutes Buch über Puppenhausbau zu finden und bei englischen Büchern rennt man wieder in das Problem, daß es bestimmte Marken von Kleber etc hier nicht gibt oder man gar nicht erst wirklich übersetzen kann was da benutzt wird. Ich habe sogar einen japanischen Artikel darüber. Verstehe natürlich kein Wort.
So probiert man dann herum und wenn es schief geht macht man es noch mal. :)

Hier die Beschreibung, wie die neue Küche des alten Puppenhauses zustande kam.

Ausgangsmaterial war eine Barbieküche. In Ermangelung eines eigenen Fotos habe ich ausnahmsweise mal das Katalogfoto gepostet. Copyright Mattel.
An der Küche ging so einiges nicht - allem voran die Farbe.

Als erster Schritt wurde daher alles auseinandergenommen, was irgendwie ging. Einige Teile waren verschraubt, andere verklebt, aber letztendlich gab alles nach.

Bild 3: Der Unterschrank wurde mit weißer Acrylfarbe zunächst dünn im Innenraum besprüht und dann mit dem Pinsel weitere Farbschichten aufgetragen. An der Seite war ursprünglich ein Handtuchhalter an erhöhten Stellen angebracht. Diese wurden mit Schmirgelpapier plan geschliffen.

Bild 4: Der Korpus wurde mit selbstklebender Möbelfolie in Holzoptik verkleidet. Das ist nicht wirklich fachmännisch, geht aber recht schnell und sieht zufriedenstellend aus. Das Problem ist, daß man auf diesem Plastik nur sehr bedingt Farbe verwenden kann. Viele Sprühfarben binden niemals ab und bleiben für immer klebrig und dieses extreme Pink scheint oft auch noch nach 15 oder gar 20 Schichten dünn aufgetragener Acrylfarbe durch. Da diese Küche ja nur für die ersten 10 oder 15 Kapitel der Geschichte gebraucht wird und keinen Platz im neuen Puppenhaus finden wird war mir Perfektion nicht so wichtig.

Bild 5: Mit einem Scalpel habe ich alle Öffnungen ausgeschnitten, dann die Ofentür und die Beine des Schranks wieder angebracht.
Anschließend wurde auch die Arbeitsplatte beklebt, diesmal mit dunklem Holz. Die Fläche des Ceranfelds mußte auch herausgeschnitten werden, das Waschbecken wurde wieder angeschraubt.

Bild 6: Beim Anbringen der Arbeitsplatte muß darauf geachtet werden möglichst wenige Knicke zu verursachen. Da die umgeklappten Enden der Folie nicht gut kleben bleiben mußte ich immer wieder lose Enden unterschieben bis endlich alles ordentlich saß.
Dann kam der Wasserhahn wieder an seinen Platz und der Handtuchhalter an der Seite auch.

Bild 7: Der häßliche Spritzschutz wurde mit Mosaiksteinen beklebt um einen Fliesenspiegel zu haben. Dann wurden diese mit Fugenspachtel für Mosaike verfüllt, wobei ich auch die Löcher im Steckmechanismus verdeckte. Deshalb ist der Spritzschutz auch bereits angebracht und die Arbeitsplatte noch ein wenig verschmiert. An dieser Stelle fiel mir auf wie dumm es gewesen war den Wasserhahn wieder anzubringen, lol.

Kein Bild: Abschließend wurden mit einem silbernen Lackstift die immer noch pinken Scharniere der Tür und der Ofenklappe bemalt. Die Schranktür habe ich so gut wie möglich glattgeschmirgelt, da sie aufmodellierte Schuhe, Barbieköpfe und Knutschmünder aufwies und ich die auf keinen Fall in meiner Küche haben wollte. Dann wurde auch sie mit Folie beklebt und wieder eingebaut.

Bild 8: Als nächstes kaufte ich einen Kühlschrank. Auch dieser kommt mit gräßlichen Motiven und obwohl er aus derselben Reihe stammt hat er pinke Türen statt oranger wie der Rest der Küche.
Auch er wurde auseinandergenommen und der Innenraum weiß gesprüht. Die Außenseite des Korpus wurde mit derselben Holzfolie beklebt wie die Küchenzeile. An den Türen ließ sich leider nicht viel machen, da die aufmodellierten Motive sehr dick und hohl sind. Ich hätte mich zu Tode geschmirgelt und letzten Endes nur Löcher darin gehabt. Die sie leicht gewölbt sind konnte ich sie auch nicht ordentlich überdecken, schon gar nicht ohne Probleme mit den Griffen zu bekommen.
Letzten Ende hätte ich mir gewünscht doch 15 Euro mehr für einen unauffälligeren Kühlschrank ausgegeben zu haben.
Das Innenleben der Türen habe ich mit eierschalenfarbenem Fotokarton verkleidet um die Isolierung darzustellen. Ich muß noch kleine Fächer für Milchkartons etc an die Türinnenseiten basteln.

Bild 9: Ein Foto der linken Seite der fertigen Küche. Wie man sieht habe ich den Kühlschrank letzten Endes mit Geschenkpapier beklebt. Das ist äußerst trashy, aber irgendwas mußte ich ja machen.
Die Theke aus der alten Küche habe ich gekürzt, damit sie als zusätzliche Arbeitsfläche dienen kann. Da das angedeutete Ceranfeld nur ein Stück schwarze Möbelfolie war konnte ich es abziehen. Ansonsten besteht die Theke nur aus Depafit (dünne Pappe mit feinem Styropor dazwischen, wird gerne von Architekten verwendet), etwas Pappe für die Türen und Schubladen und
Holzperlen für die Griffe. Zusammmengebaut war das ganze mit einigen Nägeln und Ponal.
Die Türen waren mit doppelseitigem Klebeband angebracht und hatten sich beim Umzug teilweise abgelöst bzw. waren verrutscht. (Ich werde niemals verstehen wie irgendjemand dieses Zeug freiwillig verwenden kann, dazu später noch mehr. Da kotz ich immer, wenn ich Enie oder die bei Zuhause im Glück damit was für Wohnungen basteln sehe!)
Wegen dieser nicht behebbaren Schäden mußte die Theke eh auseinandergenommen werden und ich war froh, daß der Umbau so gut klappte.
Die Wandregale waren vorher schon dran und dadurch daß der Kühlschrank außen steht konnten auch die LEDs unterhalb der Regale bleiben. Die mittlere Tür war auch kaputt und hinterließ beim Ablösen eine häßliche Stelle. Statt einer neuen Tür brachte ich einen kleinen Vorhang aus Filz an um das ganze etwas aufzulockern.

Der Stuhl stammt von der neuen Küche. Ich mußte die Beine kürzen (!), damit er an den Tisch paßt. Der wiederum hat eine neue Platte - ein Schneidebrett aus Holz, das dermaßen splitterte, das an einen Einsatz in der Küche nicht zu denken war. Mit drei Schichten Klarlack gibt es nun eine gute und glatte Tischplatte ab. Der Fuß ist eine neue, höhere Pappröhre, die diesmal mit Holzfolie verkleidet wurde. Später kommt eine Tischdecke darauf, dann wird sie noch weniger auffallen.
Die behelfsmäßige Bank hätte ich gerne ebenso mit braunem Filz bezogen wie den Stuhl (bei dem ich den Filz unten netzförmig angenäht habe), aber der Filz war nicht breit genug und so mußte ich den alten Bezug lassen und habe ihn nur etwas ordentlicher angenäht.

Bild 10: Die rechte Seite der Küche. Die Entfernung des Badezimmers ging ganz gut, allerdings mußte ich die blaue Tapete rechts so lassen, da diese nicht spurenlos ablösbar war. Die Tapete an der Rückwand hatte ich zusammen mit dem Fenster entfernen können.
Obwohl ich es eigentlich gerne benutzen wollte fand ich das Regal auf der Küchenzeile dann doch doof wegen dem großen Barbiekopf mittendrin. Also nahm ich es ab und bastelte stattdessen aus Pappe und Möbelfolie eine Blende für den oberen Teil des Spritzschutzes.
Auf dem Foto fehlt der Handtuchhalter, dieser flog mehrmals ab wegen zu hoher Spannung und letzten Endes schnitt ich die Pins ab und klebte ihn an. Die mit demselben Geschenkpapier wie der Kühlschrank beklebte Tür habe ich inzwischen noch mal geändert zu dem hellen Holz, da mir davon die Augen bluteten auf Dauer.
Nachdem ich eine Modellsäge bekommen hatte und damit den Hängeschrank, der ursprünglich links oben saß, aus seinem Gestell befreien konnte, habe ich den inzwischen ebenfalls bemalt und beklebt und ihn einfach mit Sekundenkleber an die Wand gepappt. Das Gestell hatte einige sehr dicke Schrauben gehabt, die unschön ausgesehen hätten, und ohne das Regal auf der Küchenzeile hätte es auch nicht gehalten.

Die Puppen haben nun wesentlich mehr Stellfläche in ihrer Küche, endlich ein Spülbecken mit Hahn und einen richtigen Herd mit Ofen und auch einen Kühlschrank. Das ganze sieht leider ein wenig schrottig aus, aber für eine Küche, die schon in einer billigen Wohnung mit drin ist, geht das in Ordnung.

Dennoch würde ich mir wünschen, daß es wieder mehr Puppenmöbel zu kaufen gibt, denn die von Barbie kann man wirklich vergessen mit diesen Köpfen, Pumps und Kußlippen überall drauf.
Ich habe mir eine äußerst billige Küche von Petra (glaube ich...) gekauft, weil der Gasherd und Ofen mit Beleuchtung kommen und ich hoffe das umbauen zu können. Eigentlich will ich die Küche fürs neue Puppenhaus aber ganz aus Holz selber zimmern und nur solche Einzelteile wie Kochfeld, Spülbecken oder Kühlschrankinnenleben darin verwursten. Ist auch gut so, denn die Billigküche ist dermaßen schlecht, daß das Gefrierfach nicht mal mit Gewalt aufgeht.
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Die Puppenhäuser und Szenerien 07 May 2014 13:15 #6

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Nach diesem elend langen Text kommen nun kürzere.

Hier die bisherigen Arbeiten an Yukis Zimmer.

In die Rückwand des Besta Regals wurde eine Fensteröffnung geschnitten, denn an anderer Leute Puppenhäusern gefällt es mir am besten wenn von außen Licht hereinfallen kann. (Das wird leider nur für einige wenige Fenster in meinem Haus gelten, denn es stellt sich doch als sehr schwierig heraus.) Außerdem hatte mein Mann eine kleine Metallplatte aus dem Schrottfundus der Uni aufgetrieben und für mich gerettet, damit hier wenigstens teilweise Magnetschuhe eingesetzt werden können.

Die Tapeten bestehen aus Tonpapier. Da die ersten Versuche es mit Kleister oder Ponal anzukleben gründlich daneben gegangen waren versuchte ich es diesmal mit dem allseits beliebten Sprühkleber. Bislang hatte ich mit dem Zeug noch nie etwas ordentliches hinbekommen und so sollte es auch diesmal sein. Ich sprühte extra wie beschrieben beide Seiten ein - sowohl das Regal (was eine riesige Sauerei war) als auch das Tonpapier auf einer alten Zeitung liegend - und preßte alles tüchtig zusammen.
Die Wände hörten nie auf zu knistern und nun, rund ein Jahr später, lösen sie sich teilweise ab. Ich schätze das werde ich auf Dauer noch mal machen müssen, es sei denn ich bolze die Tapeten quasi mit der Einrichtung fest, indem ich z.B. das Fenster oder Wandregale annagele. Das wird sich noch zeigen müssen.

Als die Tapeten fertig waren klebte ich die Metallplatte mit Pattex ein, beschwerte sie mit einem Stein und ließ sie trocknen. Um die Höhe des restlichen Bodens auszugleichen benutzte ich Trittschalldämmung, die noch vom Umzug übrig geblieben war. Diese hatte genau die richtige Höhe, ist stabil und ließ sich gut schneiden. Das ganze auszuspachteln wäre vielleicht profmäßiger gewesen, aber ich dachte auch an den nächsten Umzug und wie eine dünne Spachtelschicht sich beim Tragen des Regals benehmen würde.

Es folgte der Teppich, den ich aus Fleece Stoff geschnitten habe. Ich finde er ist schön fluffig und sieht wie echter Teppich aus. Den habe ich mit doppelseitigem Klebeband befestigt.

Als nächstes muß das Fenster gesägt und das Bett gebaut werden. Wie im alten Pappzimmer auch möchte ich wieder ein Einbaubett von Wand zu Wand, am liebsten mit ein paar funktionierenden Schubladen drin. Deshalb kann ich auch noch keine Fußleisten einbauen.
Mit der Laubsäge bin ich aber noch nicht sehr vertraut und deshalb muß das noch warten.

Fazit übrigens: Nie wieder Sprükleber.
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Last Edit: 07 May 2014 13:28 by Eph.
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Die Puppenhäuser und Szenerien 07 May 2014 13:47 #7

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Und die bisherigen Arbeiten an Eternias Laden.

Auf meinen Wunsch hin sind die selbstgebauten Teile des neuen Puppenhauses wesentlich höher als das alte, damit auch Taeyang hier später nicht mehr an die Decke stößt. :)

Zunächst skizzierte ich auf Papier auf, wie der Laden später mal aussehen soll. An die linke Wand wird eine Umkleidekabine kommen, es gibt Platz für einen Spiegel und einen Sessel, rechts soll die Verkaufstheke stehen und das ganze wird durch zwei Fenster und zwei geplante Säulen aufgelockert.

Für den Boden schnitt ich ein passendes Stück aus Linoleumboden zu, der von unserer Küche beim Einzug übrig geblieben war. Er wird aber erst später eingebaut. Die Zimmerdecke wurde mit weißer Wandfarbe dreimal gestrichen.

Mein Mann schnitt mit einem Teppichmesser die Fenster grob aus. Da das bei der von meinem Vater verwendeten Rückwand wirklich Knochenarbeit war ließen wir den Plan fallen das für alle Fenster des Hauses so zu machen. Außerdem sind die ersetzbaren Szenerien für verschiedene Jahreszeiten ja auch nicht schlecht und die gleichmäßige Beleuchtung von hinten wird später schwierig, zumindest aber teuer werden.
Ich verbrachte dann mehrere Stunden damit die Fensteröffnungen zu begradigen.

Ich kaufte eine Metallfolie, aus der man sich selbst Pinwände bauen können soll, um sie unter dem Linoleum zu verwenden. Obwohl ich nicht die dünnste genommen habe ist die magnetische Wirkung aber viel zu schwach. Selbst ohne das Linoleum darüber hat eine Puppe keinen Halt. Ich weiß noch nicht, ob ich sie überhaupt später einbauen werde oder nicht. Vermutlich schon, denn wegwerfen will ich sie ja auch nicht und jedes kleine bißchen kann letztendlich doch helfen.

Die Tapeten bestanden zunächst aus Tonpapier. An der Stelle, wo die Hinterwand eine Naht hat, wollte ich einen Balken einbauen.
Allerdings gab es da mehrere Probleme. Tonpapier mit Kleister wellte sich. Mußte es wieder abkratzen. Dann versuchte ich Ponal, den ich dummes Huhn aber mit Wasser verdünnte für eine komplette Schicht. Die Wand mußte ebenfalls wegen starker Knicke wieder runter. Für den nächsten Versuch nahm ich Pattex. Das hielt, war aber natürlich nicht komplett flächig. Und so kam es dazu, daß im nächsten Winter die Wände (nicht nur in diesem Raum!) plötzlich anfingen an den nicht haftenden Stellen Falten bzw. Blasen zu werfen. Ich habe keine Ahnung warum - der Raum wird zwar nur schwach geheizt, ist aber auf keinen Fall feucht oder sonstwas! Im nächsten Frühjahr gingen die Falten auch nicht wieder weg. Daher nahm ich mir einen Spachtel und holte fluchend erneut alles von den Wänden.
Ich fragte im Bastelladen nach, was man mir für Tonpapier empfehlen würde, und die Lösung war doppelseitiges Klebeband.
ABER das ist sehr teuer, wenn die Tapete nicht sofort perfekt sitzt kann man sie gleich wieder abreißen und alles in den Müll werfen und neu machen, denn nachkorrigieren oder wieder ablösen geht nicht, und da man nicht jeden Fitzel der Wand mit dem Band bekleben kann haben diese Wände nun im letzten Winter auch wieder einige Falten bekommen.
Als nächstes werde ich unverdünnten Ponal nehmen.

Beim letzten Versuch jedoch hatte ich mir glücklicherweise eine grüne Tapete besorgt und auch die zuvor orange rechte Wand stattdessen damit beklebt. Somit sind zwei von drei Wänden in diesem Raum völlig in Ordnung und die blaue Wand werde ich wohl so lassen können, da dort ja noch die Umkleide und der Spiegel große Teile der Wand einnehmen werden.
Allerdings fiel mir vor einigen Tagen auf, daß sich die gesamte Ecke von der Wand abgelöst hatte. Doppelseitiges Klebeband auf Holz scheint doch nicht so doll zu halten wie man mir versichert hat.

Als nächster Schritt müssen hier die Fenster gesägt und eingebaut werden. Sie sind mein erstes Laubsägeprojekt und müssen eventuell mehrmals gebastelt werden - da ich dumme Nuss ja unbedingt mit den komplexen Bleiglasfenstern anfangen mußte zu üben statt mit etwas einfachem. ;) Die Fenster werden mehrere kleine Flächen haben, die mit buntem Papier/Glas hinterlegt werden sollen.

Die grüne Tapete ist etwas empfindlich, gut daß da viele Möbel stehen werden.

Im Moment wird der Raum manchmal für Fotos annektiert, daher steht dort auf dem letzten Bild auch ein Ever After High Schminktisch herum.
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Die Puppenhäuser und Szenerien 07 May 2014 19:13 #8

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Hmm, für mich sieht das nicht wie ein Ceranfeld aus - sondern wie ein Gasherd. :D
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Die Puppenhäuser und Szenerien 11 Sep 2014 09:54 #9

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Tja, da merkt man, wer hier kochen kann und wer nicht. ;D

Kurzer Ausflug ins Wohnzimmer, das eigentlich die Küche werden sollte. Nach mehreren desaströsen Anläufen wurde die Küche um eine Etage nach unten verlegt und ich nutze die bereits weiß gestrichenen Wände dieser Etage fürs Wohnzimmer.
Die neue Tapete besteht nun aus Reispapier in hellem und dunklem Violett. Die dritte Wand fehlt noch. Die Decke soll wahrscheinlich mit Holz vertäfelt werden. Das Stück Metallschrott - aus dem Fundus der Uni - soll in den Boden eingelassen werden um Magnetschuhen Haftung zu geben, aber ich weiß noch nicht wie. Es ist leider sehr stabil und war mal das Seitenteil irgendeines Geräts und hat somit diverse Haken auf der Rückseite und umgebogene Ecken. Ich glaube nicht, daß ich das platthammern kann und so wie es ist müßte ich den Rest des Fußbodens um fast 1cm auffüllen, um eine glatte Oberfläche zu bekommen. Mal sehen.

Bis die Frage akut wird dauert es eh noch, denn das andere Foto zeigt den in der Mache befindlichen Fußboden. Das wird ein gestickter Teppich mit geschätzten 300 Stunden Arbeitszeit. Seit das Foto aufgenommen wurde ist fast eine komplette Reihe Kästchen dazugekommen, da ich jeden Abend daran arbeite. Wenn der Teppich fertig ist wird er gestreckt, gestärkt und dann vermutlich in den Ecken angetackert. Ich hoffe das wird funktionieren. Ansonsten muß ich ihn annageln.
Teppich im Wohnzimmer ist zwar nicht die klügste Idee, da er niemals wirklich plan ist, aber es ist auf jeden Fall die gemütlichste Idee.
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Die Puppenhäuser und Szenerien 11 Sep 2014 10:09 #10

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Und damit der mj nicht denkt ich wäre ganz faul sind hier auch erste Bilder zur Häuserfront, die jetzt noch rasch gebastelt wird. Bei der Arbeit hat sich dann übrigens auch die Adresse herausgeschält. Früher hatte das Puppenhaus keine, von nun an werden Eternia und Sinistra aber in der Sternengasse 5 wohnen.

Bild eins zeigt die Hausfront. Sie ist aus Depafit (Dünne Pappe mit Styroporeinlage) und wurde mit einem Gemisch aus weißer Wandfarbe und Vogelsand zweimal grundiert. Anschließend kamen drei Schichten aus einem Rot/Schwarz/Beige Acrylgemisch mit etwas Sand obendrauf. Die Pfeiler werden beige gestrichen werden.
Ich habe das Fenster bewußt etwas höher angesetzt, um einen Keller anzudeuten. Nun wo der Plan die Platte beidseitig zu gestalten ins Wasser gefallen ist muß ich noch ausmessen, ob ich vielleicht noch ein kleines Kellerfenster einbauen kann. In dem Fall muß ich übrigens auch den Türrahmen noch etwas nach oben erweitern, um eine weitere Stufe anzusetzen.

Das zweite Bild zeigt die Haustür, die aus Sperrholz ausgeschnitten wurde (ja, mit dem Skalpell, ging schneller als der Fuchsschwanz). Ich hab sie abgeschmirgelt und bin gerade dabei sie mit einem Brenneisen zu bemalen. Nachdem das Bild aufgenommen wurde habe ich einige Stunden später noch weiter daran gearbeitet, aber da ich das zum ersten Mal mache und der Brennstab recht schwer ist dauert es ein Weilchen.

In die Tür werden oben und unten Metallpins eingesetzt werden als Scharniere und ich hoffe sie mit kleinen Perlen als Abstandhalter dann recht problemlos in den Rahmen aus Holzleisten und Depafit einsetzen zu können. Eigentlich wollte ich sie komplett streichen, aber da die Brandmalerei nicht so tief ins Holz geht wie gedacht kann ich wohl nur den äußeren Teil streichen. Da sie geöffnet werden kann muß ich sie auch von innen mit dem Brandstab bearbeiten. Für den Türgriff werde ich Pappe nehmen (für das Schlüsselloch) und mir einen passenden großen Knopf suchen, vorzugsweise in Sternenform oder golden. Das wäre einfacher als auch noch einen aus Fimo zu basteln und den Ofen anschmeißen zu müssen.
Ein großer Treppenabsatz aus Depafit, der sich nach innen fortsetzt, gibt dem Ganzen schon mal eine gewisse Standfestigkeit. Den inneren Teil werde ich als angedeuteten Fußboden gestalten und ich möchte auch ein kleines Stück Flurwand von hinten ansetzen, damit die Puppen nicht ins Leere laufen.

Für die Tür- und Fensterrahmen liegen Holzleisten bereit, die ich hoffentlich nach der Physio nachher einkürzen kann - oder meinen Mann mal lieb anblinzele. ;)
Das Fenster soll aus dünnerem Holz gebastelt werden und zum Öffnen sein und wenn dann noch Sperrholz übrig ist möchte ich auch einen großen Blumenkasten bauen. "Fensterglas" ist in Form von Plastikeinsätzen aus Monster High Verpackungen noch massig vorhanden.

Als nächstes sollte ich aber erst wegen dem Kellerfenster schauen, da ansonsten erstmal die bereits ausgeschnittene Treppenstufe (wieso hab ich die nicht mitgeknipst?) bemalt wird. Wenn es doch zwei Stufen werden sollen macht es keinen Sinn sie einzeln zu bemalen. Also, fix das Maßband raus.

Das ganze hat übrigens dann starke Ähnlichkeit mit dem Haus, in dem wir gerade wohnen. Zumindest von den Farben her. Aber so eine schöne Haustür haben wir nicht. ;)
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